Das Feuer

Das Feuer, das dich jetzt zerstört,
weil du dir selbst nicht zugehört,´
ist oft dein ganzes Missgeschick,
grau, und ohne Freud´ und Glück.

Die Seele, die ein jeder hat,
ist wie ein Buch,
mit jedem Blatt.
Wird s´ ihr genug in diesem Spiel,
dann wehrt sie sich.
Es ist zuviel!

Der Weg, das Gute zu nur zu sehn,´
ist lang
und steinig zu begeh n.´
Doch habe Mut,
geh´ deinen Weg,
trotz Tränen und zerbrochnen´ Steg!

Die Zeit vergeht und irgendwann,
dann kennst Du Dich, kommst in Dir an.