Krieg

Ich schaue in die Fratze des Krieges.
Verzerrt durch Unmenschlichkeit!
Kinder und Frauen sterben qualvoll im Geschosshagel.
Der Hunger schaut uns mit traurigen Augen an.
Gläubige richten über Ungläubige.

Das Raubtier mit menschlichem Antlitz ist immer gegenwärtig!
Es kommt grausam aus der Vergangenheit unsterblich in die Zukunft.

Der Wahnsinn wird sanft umhüllt von einem Gewand.
Alle Menschenleben verlaufen sich im Kreis.

Ich weiß um die grausame Vernichtung der Azteken.
Und sehe die Trauer und Verzweiflung der Indianer.
Ich höre den lautlosen Aufschrei der Aborigines.

Vor mir liegt ein noch nie begangener, gerader Weg.