Der Neu-Engländer

Er rutschte aus, stolperte, fluchte und fiel fast in den Unrat der Gosse.
Als er sich seine Kleider abklopfte, murmelte er leise vor sich hin:
"Well, Gats noit am Rofer!"

Dicke Nebelschwaden wabberten durch die engen Gassen.
Die Sonne hatte an dem Herbstmorgen, man schrieb den Tag des Herren,
den 31. Oktober Anno 1517, keine Chance.
Nichts war zu hören und zu sehen.
Doch, da war etwas!

Der Neu-Engländer horchte in den Nebel.
Seit zehn Jahren war er nicht mehr in seiner Stadt gewesen und wollte nun
endlich seine alte Mutter besuchen.

Da sah er plötzlich einen Schatten, der Ähnlichkeit mit einem schwarzen, großen
Raben hatte. Genauso schnell wie der Schatten aufgetaucht war, verschwand
er wieder.

Kurz darauf hörte er durch den Nebel heftige, laute Hammerschläge.
Hinter den Hammerschlägen steckte Wut, Frust und Energie!

Dann war wieder Stille!
Wieder nur Nebel!

Er ging weiter und kam zur Kirche. Im Zwielicht sah er ein Schriftstück an der
Kirchentür, dass mit großen Nägeln befestigt war.

Was war das? Er trat näher und las...

Die Lösung steckt im zweiten Satz!